Viele Gründe sprechen für GOLD WG

Unser Konzept auf einen Blick

Idee

Die professionelle Unterstützung von aktiven und agilen WG-Interessenten der Generation 50+ bei ihrem Bemühen, eine nachhaltig stabile Wohn-oder Hausgemeinschaft zu finden oder selbst zu gründen.

Vorgehensweise

Erste gesteuerte Vermittlung mittels einer wissenschaftlichen Methode, die in Zusammenarbeit mit zwei Psychologinnen und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) entwickelt wurde.

Namhafte Kooperationspartner

GOLD WG ist es gelungen, neben der LMU unter anderem auch die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg für das Projekt zu interessieren. Die Abteilung für Soziale und Ökologische Gerontologie des Instituts für Psychologie will einige Wohngemeinschaften begleiten und insbesondere untersuchen, inwieweit ein harmonisches, gemeinschaftliches Zusammenleben positive Effekte auf das Älterwerden hat.

Sinnstiftendes Lebenskonzept

Die Vision von GOLD WG ist, die positiven Aspekte der Wohngemeinschaft im Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit zu verankern und sie als „zeitgemäßen Lifestyle einer neuen, jungen Generation 50+“ zu etablieren. Denn unserer Überzeugung nach bietet eine WG bzw. HG – mehr als jede andere alternative Wohnform – die Möglichkeit, ein sinnstiftendes Lebenskonzept in einer Gemeinschaft mit Gleichgesinnten zu realisieren.

Die Projektinitiatorin

2011 suchte Monika Kohut selbst nach einer passenden WG beziehungsweise MitgründerInnen. Die Erfahrungen, die sie bei ihren - letztendlich erfolglosen - Bemühungen machte, motivierten sie, dieses Projekt zu beginnen.

Die Herausforderungen

Laut Umfragen namhafter Marktforschungsinstitute sind immer mehrMenschen im Alter 50+ an alternativen Wohnformen interessiert. Seit Projektbeginn, Ende Juni 2012, ist die Anzahl der Wohn- und Hausgemeinschaften deutlich gestiegen. Aber es ist immer noch ein Lotteriespiel, wirklich passende MitbewohnerInnen zu finden. Oft entwickeln sich schon im Verlauf der WG-Planungen unterschiedliche Vorstellungen, die die Projektgruppe spalten. Und auch der Alltag im Zusammenleben ist dann oft schwieriger als ursprünglich angenommen: Falsche Erwartungen, eine Unterschätzung der tatsächlichen Gegensätze und Organisationsprobleme führen immer wieder zu Streitigkeiten und – im schlimmsten Fall – zur Auflösung der Wohn- bzw. Hausgemeinschaft.

Signifikanter Anstieg an WG-Interesse

Aufgrund eines zehnwöchigen Pilotprojektes sowie der gesellschaftlichen Entwicklungen geht GOLD WG davon aus, dass die Nachfrage nach innovativen Wohn- und Lebensmodellen für die Altersgruppe 50+ in den kommenden Jahren weiter erhöhen wird.

1.

Ein erster Faktor ist, dass
esimmer mehr ältere Singles gibt. Diese Entwicklung wird einmal mehr unterstützt durch die steigende Rate an „Grauen Scheidungen“. Ehen, die nach mehr als 26 Jahren getrennt werden, machten 2013 bereits 14 Prozent aller Scheidungen aus.

2.

Ein zweiter Faktor ist, dass
die Rentenansprüche durch einen zunehmend großen Niedriglohnsektor bzw. prekäre Arbeitsverhältnisse dramatisch sinken.

3.

Ein dritter Faktor ist, das
immer geringer werdende Angebot an bezahlbarem Wohnraum in den Ballungsgebieten.

Erstmals vorgefilterte Kontakte für WG-Interessenten 50+

Bei GOLD WG haben aktive und agile WG-Interessenten der Generation 50+ erstmals die Möglichkeit, MitbewohnerInnen zu finden, die hinsichtlich ihrer Interessen, Bedürfnisse, Wünsche und auch finanziellen Möglichkeiten optimal zu ihnen passen. Darüber hinaus können sie aus zahlreichen, optionalen Dienstleistungen wählen, wie bspw. juristische Beratung bei Miet-/Kaufverträgen oder auch Mediation der WGs/HGs, um potenziell aufkommenden Konflikten vorzubeugen.

In einem psychologischen Fragebogen werden die signifikantesten Persönlichkeitsmerkmale und Erwartungen abgefragt. Diese werden dann mittels Algorithmen, die von der LMU entwickelt wurden, mit denen anderer Interessenten abgeglichen. Auf diese Weise werden diejenigen Gruppierungen identifiziert, bei denen die meisten Gemeinsamkeiten und nachhaltigsten Entwicklungsmöglichkeiten gegeben sind.

Zielsetzung ist, ein Maximum an Ausgeglichenheit zwischen den potenziellen MitbewohnerInnen zu gewährleisten und damit die Stabilität der zukünftigen Wohn- und Hausgemeinschaften nachhaltig sicherzustellen.

Hilfe

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